KI-Transparenz

Wo KI eingesetzt wird — im Produkt und im Marketing, offen dokumentiert.

Seit 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten der KI-Verordnung. Diese Seite hält fest, wo anosave selbst KI einsetzt und wo im Marketing dazu — nicht, weil eine allgemeine Kennzeichnungspflicht für sämtliche KI-Inhalte besteht, sondern weil Transparenz zu einem Werkzeug passt, das Vertrauen verkauft.

Im Produkt

Die Pseudonymisierung selbst — das Erkennen und Ersetzen personenbezogener Angaben — läuft ohne KI, rein mustergestützt im Browser. KI kommt erst danach ins Spiel, wenn Sie den bereinigten Text aktiv an einen KI-Dienst schicken.

BackendWas das bedeutet
Cloud-KI (z. B. Claude, weitere zur Auswahl)Der bereinigte, pseudonymisierte Text geht an den gewählten Anbieter — nie das Original, nie die Zuordnungstabelle.
Ollama / eigene InstanzLäuft im eigenen Netz oder lokal — nichts verlässt die Organisation.

Was den Browser bei der Pseudonymisierung verlässt: nichts. Was beim aktiven KI-Versand den Browser verlässt: der pseudonymisierte Text. Was nie den Browser verlässt: das Original und die Zuordnungstabelle (Tokenmap) — sie bleiben ausschließlich bei Ihnen. Nachprüfen lässt sich das im Netzwerk-Tab des Browsers, beschrieben auf der Seite Keine Daten an die KI senden.

Hinweis nach Art. 50 Abs. 1 KI-VO: Wenn Sie einen KI-Auftrag absenden, interagieren Sie mit einem KI-System. Das ist an der Auftragsoberfläche erkennbar und in den Nutzungsbedingungen festgehalten.

Im Marketing

Vor jeder Veröffentlichung durchläuft jedes Video eine Freigabe-Checkliste, die unter anderem prüft, ob eine Kennzeichnung nötig ist und ob sie vollständig ist.

Anlaufstelle in Österreich

Für Fragen rund um die KI-Verordnung ist in Österreich die KI-Servicestelle der RTR die zuständige Anlaufstelle.

Diese Seite ist keine Rechtsberatung. Bei Zweifeln im Einzelfall empfiehlt sich eine anwaltliche Prüfung.

Die Anwendung läuft ohne Registrierung direkt im Browser.

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